2. Herren 16-17

 




 2:0 



14.05.2017: 
 Lübeck 1876 II - DJK Lübeck

Da DJK mit zu wenig Spielern angereist ist, wurde das Spiel nicht angepfiffen. Im Nachgang wurde das Spiel dann mit 2:0 für Lübeck 1876 II gewertet. Nach den letzten Ergebnissen wäre da eigentlich eher ein höherer Sieg möglich gewesen.


 


10:0 



07.05.2017: 
Lübeck 1876 II - Eintracht Groß Grönau III

 

1:0 Marcel Buchholz

2:0 Erik Nürbchen

3:0 Marcel Buchholz
4:0 Patrick Klenge
5:0 Marcel Buchholz
6:0 Thomas Reinboth
7:0 André Fittkau
8:0 Maik Meinburg
9:0 Nicu Tudor
10:0 Tony Todd
 




 1:1 


30.04.2017: 

 Olympia Bad Schwartau III - Lübeck 1876 II


 

0:1 Peer Lühmann

1:1 



 8:0 

09.04.2017: 
 Lübeck 1876 II - SC Rapid Lübeck III


Yeah!


1:0 Peer Lühmann

2:0 André Fittkau
3:0 Marcel Buchholz
4:0 Tony Todd
5:0 Dennis Hein
6:0 Maik Meinburg
7:0 Maik Meinburg
8:0 André Fittkau


  1:11 

26.03.2017: 
Lübeck 1876 II - SV Viktoria III



Eine über weite Strecken richtig starke Leistung brachte den Jungs von Dirk Hachmann und Christian Buggisch heute 3 Punkte und eine deutliche Verbesserung des Torverhältnisses ein.
Die ersten 15 Minuten war sicher der beste Start dieser Saison und eine klasse Antwort auf die teilweise arg schlechte Leistung gegen Vorwerk. Nach bereits 12 Minuten führte der Gast mit 4:0. Erik Nürbchen, der doppelte Maik Meinburg und André Fittkau sorgten früh für klare Verhältnisse.
Dann passierte lange nicht, das Spiel flachte merklich ab. 5 Minuten vor der Pause konnte dann aber doch noch das 5:0 per Strafstoß erzielt werden. Julian Neelsen traf nachdem Marcel Buchholz zu
 Fall gebracht worden war.
Kurz nach der Pause kam Viktoria aber dann doch zum Anschlusstreffer und weg war die weiße Weste. Marcel Buchholz hatte zum Glück die passende Antwort und erhöhte mit einem Doppelpack auf 7:1. Spätestens jetzt war Viktoria klar geschlagen und ergab sich seinem Schicksal. 76 spielte das Spiel aber souverän herunter und erzielte noch Treffer 8 bis 11 durch Andre Fittkau, Stephan Schaller mit der Schleuderpicke, nochmal Marcel Buchholz und Jan Diehr als Jokertreffer.
Fazit: Verdiente 3 Punkte, trotz kleinerere Schwächephase in der 1. HZ auch in der Höhe verdient. Dank 3* "1. Saisontor" und einem Dreierpack sollte der Bie...ähh Ballraum in dieser Woche auch gut gefüllt sein.

 

 

0:1 Erik Nürbchen

0:2 Maik Meinburg
0:3 Maik Meinburg
0:4 André Fittkau
0:5 Julian Neelsen (FE)
1:5 
1:6 Marcel Buchholz
1:7 Marcel Buchholz
1:8 Andre Fittkau
1:9 Stephan Schaller
1:10 Marcel Buchholz
1:11 Jan Diehr






 3:3 

19.03.2017: 
 Lübeck 1876 II - VfL Vorwerk II

Nachdem es im Hinspiel noch bestes Sommerwetter gab, war es heute echtes Schietwetter. Beim Regen und Schnee taten sich die Spieler von Dirk Hachmann in der ersten Halbzeit sehr, sehr schwer. Es war eine schwache Leistung, auch das frühe 1:0 durch einen Kopfballtreffer von Tony Todd brachte keine souveräne Leistung hervor. Im Anschluss gab es einige Probleme mit dem Wetter und Gegner. Die langen Abstöße des Keepers und schnelle Gegenstöße brachten die Abwehr oft ins Schwanken. So ging es mit einem 1:3-Rückstand in die Kabine.
Nach der Pause wurde das Spiel dann insgesamt besser, war aber auch weit von einer guten Leistung entfernt. Trotz klarer Feldüberlegenheit konnten aus dem Spiel heraus eigentlich keine klaren Torchancen erspielt werden. Den Punktgewinn konnte man der Abgeklärtheit von Patrick Klenge vom Elfmeterpunkt (Tony Todd wurde gefoult) und einem tollen Kopfball von Thomas Reinboth nach einer Ecke verdanken.
Fazit: Genau wie das Wetter hat die 2. Herren noch eine Mange Steigerungspotential.

1: Tony Todd (Yannic Bartsch)
1:1
2:1
3:1
3:2 Patrick Klenge (FE) (Tony Todd)
3:3 Thomas Reinboth (Peer Lühmann)

 




  0:1  

27.11.2016: 
Lübeck 1876 II - 1.FC Phönix III

Im letzten Spiel vor der Winterpause kam die 3. Herren von Phönix Lübeck von nebenan. Als Tabellendritter mit Tuchfühlung zum Tabellenzweiten, dürfen die Adlerträger wohl getrost als Spitzenmannschaft der Kreisklasse C betitelt werden. Die 2. Herren hat sich dagegen in den letzten Wochen auf Grund von schlechten Leistungen oder teilweise auch nur schlechten Ergebnissen, leider etwas aus der Spitzengruppe verabschiedet. Heute wollte Dirk Hachmanns Elf aber mal wieder 3 Punkte einfahren.

Wie schon im Spiel gegen Viktoria war es der Plan aus einer defensiven Grundordnung mit klaren und schnellen Offensivbemühungen (3 Kontakte!) zum Erfolg zu kommen. 

Leider wurde der Plan ähnlich wie gegen Viktoria mit einem frühen Gegentor direkt erschwert. Nach einer Ecke vom Gegner passte die Raumaufteilung nicht und niemand sicherte am 5er ab. Hätte dort jemand gestanden, hätte die schwache und viel zu kurze Ecke völlig problemlos geklärt werden können. Da dies aber nicht der Fall war, wurde unser Lieblingsami Bryan Bastien dazu genötigt im Sinne von „Alles oder Nichts“ in den Ball zu gehen. Das Schicksal entschied sich dann leider für Nichts. Bitteres Eigentor zum 0:1 in der 15. Minute. 

Anschließend schaffte es Phönix nur vereinzelt die dicht gestaffelte Defensive der 76er zu durchdringen. Die meisten Situation konnten problemlos geklärt werden. Leider wurde (auch auf Grund der tief stehenden Sonne) der offensive Teil der Taktik in der 1. Halbzeit nicht konsequent genug ausgeführt. Viele unnötige Ballverluste durch Fehlpässe oder unmotiviert geschlagene lange Bälle waren die Folge.

Nur vereinzelt gelang es den Ball wie angedacht in die Offensive zu tragen. Die sich dann dort ergebenden Chancen wurden nur  leider nicht genutzt.

Zur Halbzeit kam Danny Pade für den angeschlagenen Nicu Todor zum Einsatz. Danny Pade verabschiedet sich heute zusammen mit Andre Hock aus dem Team. Wir wünschen alles Gute beim LSC. Und in der Rückrunde dann bitte AKM schlagen, dann lassen wir auch einen Kasten springen!

Sportlich änderte sich in der 2. Halbzeit an der Spielanlage der beiden Teams erstmal wenig. Phönix suchte die Lücken in der Abwehr, 76 versuchte aus der Defensive schnell in die Offensive zu kommen.

Leider gelang dies auch in der zweiten Hälfte nur vereinzelt. Zuerst konnte Andre Fittkau nach einem starken Antritt den Ball im 1:1 gegen den Torwart nicht gefährlich auf’s Tor bringen. In einer späteren Szene setzte sich dann der einwechselte Achmed Mohammad gut im Strafraum durch, scheiterte aber am Torwart. Sehr schade, das wäre ein klasse Einstand für ihn gewesen.

Auf der anderen Seite ließ Phönix III auch einige gute Chancen liegen. Einmal verhinderte Andre Hock stark im 1:1 einen Gegentreffer, zweimal trafen die Nachbarn nur das Aluminium.

So blieb es dann am Ende beim 0:1, aus Sicht der Gastgeber ein sehr bitteres Ergebnis.

Fazit:

Defensiv wieder eine gute Leistung, die durch das ärgerliche Gegentor leider nicht zum Erfolg geführt hat. Am Umschaltspiel zwischen Defensive und Offensive muss definitiv noch gearbeitet werden, da bedarf es wesentlicher Verbesserungen in allen Mannschaftsteilen.

Insgesamt wäre ein Punkt sicher nicht unverdient gewesen, leider muss man dafür halt die Tore auf der richtigen Seite schießen.

Nach der feuchtfröhlichen Weihnachtsfeier geht es dann erstmal in die Winterpause. Die Pause wird der Mannschaft sicherlich gut tun um dann im Jahr 2017 mal wieder öfter dreifach zu punkten.


0:1

 



  1:3  

20.11.2016: 
  Lübeck 1876 II SV Viktoria II

Zweites Spiel der Rückrunde, zweites Spiel gegen Viktoria II und zum zweiten mal zu Hause. Denn da der Sportplatz an der Falkenwiese nicht bespielbar war, wurde das Heimrecht kurzer Hand getauscht. Statt auf dem weiten und tiefen Rasenplatz, konnte die Spielidee von Coach Hachmann auf dem altbekanntem Kunstrasenplatz umgesetzt werden.

Das sollte der Truppe um Kapitän Thomas Nöckel durchaus in die Karten spielen. Schon vor dem Spiel war klar, dass man bei einem Spiel mit offenem Visier nur wieder unter die Räder des bisher ungeschlagenen Tabellenführers kommen würde. Die desaströse 1:9-Pleite aus dem Hinspiel war sicher noch allzu gut im Gedächtnis der Spieler. 

Im altbekannten 4-2-3-1 mit diesmal dicht gestaffelter Defensive und zurückgezogenem Mittelfeld/Sturm, war es geplant dem Gegner seine Hälfte zu überlassen und erst in der eigenen zu attackieren. Bei Ballgewinn sollte das Spiel dann mit schnellen und einfachen Bällen auf des Gegners Tor gebracht werden. Der aufmerksame Leser wird hier natürlich das allseits bekannte Hachmann-Prinzip erkannt haben.

Leider gab es nach gerade einmal 8 Minuten einen herben Rückschlag für die 2. Herren. Bei einem Freistoß wurde kollektiv gepennt. Keeper Andre Lindemann stellte wie immer die Mauer, achtete aber nicht darauf, dass der Schiedsrichter das Spiel gar nicht unterbrochen hatte. Da gleichzeitig auch kein Feldspieler dies bemerkte, konnte Viktoria den Ball ohne Probleme in die komplett offene Ecke zum 0:1 schlenzen. Ein so frühes Gegentor aus einer mehr als vermeidbaren Aktion ist eigentlich immer ein sehr schlechtes Zeichen für eine defensiv orientierte Mannschaft. Doch statt zu resignieren und den Plan zu verlassen, kniete sich der Gastgeber nochmal mehr rein und sorgte beim Gegner immer wieder für ratlose Blicke. Keine Frage, die schwarz-weißen hatten ein optisches Übergewicht und weitaus mehr Ballbesitz. Gefährliche Aktionen gab es dagegen nur sehr selten. So war es dann auch 76, die in der 12. Minute erfolgreich waren. Marcel Buchholz setzte sich hier auf der linken Seite durch, brachte den Ball in die Mitte und kam nach einigem Ping-Pong und einem Schuss von Thomas Reinboth wieder an den Ball und konnte mit seinem dritten Saisontor den Ausgleich markieren.

Anschließend war das Spiel wieder von viel Ballbesitz für Viktoria und einer taktisch einwandfreien Leistung von 1876 geprägt.

Nur leider zog sich auch heute wieder der altbekannte rote Faden der Abschlussschwäche durch das Spiel. So gab es einige Chancen die leider nicht genutzt wurden. Dazu kamen dann auch noch zwei sehr knappe Abseitsentscheidungen, die zu Gunsten der Gäste ausgelegt wurden, wodurch den Gastgebern jeweils gute Möglichkeiten genommen wurden.

Kurz vor Schluss der ersten Halbzeit sah es dann nach einem gerechten 1:1 zur Pause aus, nur leider gesellte sich (mal wieder) Bruder Leichtfuß in die Abwehrarbeit der 76er. Zu wenig Einsatz in mehreren direkten Duellen mit dem Gegenspieler sorgte für den 1:2-Treffer in der 45. Minute durch einen Kopfball im 5er.

Trotz dem Rückstand in der Halbzeit lieferte 76 eine gute erste Habzeit ab und Trainer Dirk Hachmann sah sich gestärkt in seiner taktischen Ausrichtung.

Die zweite Halbzeit begann wieder mit einem 1876-Team, das dem Gegner zwar den Ball überließ, die (großen) Chancen aber zu verhindern wusste.

Leider haperte es dagegen in der zweiten Hälfte vermehrt an den Entlastungsangriffen. So kam es dazu, dass man sich zwar hinten keine Blöße gab, Vorne aber auch nicht mehr wirklich gefährlich wurde.

So wurde die Zeit dann auch immer weiter zum Freund von Viktoria, da auch eine knappe Niederlage eine Niederlage ist. So versuchte die 2. Herren von 76 nochmal etwas offensiver zu agieren und brachte u.a. Julian Stieghorst und Christian Buggisch für die Schlussoffensive.

Leider schafften auch diese es nicht den Ball im Tor unterzubringen.

Und wie es dann so oft kommt, wurden die vergeblichen Offensivbemühungen mit einem Gegentreffer bestraft. In der 88. Minute verlor ein rot-weißer Verteidiger einen Pressschlag im eigenen Strafraum und die Gäste konnten leicht zum 1:3-Endstand vollenden.

Fazit: Eine über weite Strecken tadellose taktische Leistung der 2. Herren. Nur leider konnten die Chancen in der Offensive nicht konsequent genutzt werden und in der Defensive gab es ein paar Schludrigkeiten. So hätte man sich vielleicht einen Punkt verdient gehabt, muss aber auch die gute Leistung des Gegners anerkennen. Und im Gegensatz zu einigen anderen Gegner waren die Spieler von Viktoria auch durch die Bank weg fair.

Nächste Woche folgt dann mit dem zweiten Derby gegen Phoenix III der Abschluss des Jahres - Hoffentlich mal wieder mit 3 Punkten.


0:1
1:1 Marcel Buchholz (Thomas Reinboth)
1:2
1:3




  1:1  

13.11.2016: 
Roter Stern Lübeck II - Lübeck 1876 II

1:0
1:1 Danny Pade (Nicu Tudor)




  3:2  


30.10.2016: 
Eintracht Groß Grönau III - Lübeck 1876 II

Am Sonntag den 6. November stand das letzte Spiel der Hinrunde mit einem Auswärtsspiel bei Eintracht Groß Grönau III an. Da zum Glück nicht nur die Männer von 1876 am letzten Spieltag patzten, war das heutige Spiel ein echtes Spitzenspiel im Kampf um Platz 2. Bei einer Niederlage drohte aber sogar der Fall auf Platz 5.

Dirk Hachmann appellierte vor Beginn der Partie an seine Spieler, dass er nicht noch so ein Spiel wie gegen DJK erleben möchte. Die Konzentration sollte dem Spiel und nicht dem Schiedsrichter gelten.

Zu Beginn gelang das auch durchaus ordentlich. In den ersten Minuten hatte 76 ein Übergewicht und versuchte auf die Führung zu drücken. Leider hielt diese Phase nicht lange an und die Hintermannschaft von 76 hatte immer wieder Probleme mit den langen Bällen der Heimmannschaft. So war es dann in der 28. Minute ein ebenso langer Ball nach einem Freistoß, den ein Gegner im Strafraum verarbeiten und zum 1:0 versenken konnte, nachdem er seinen Gegenspieler mit einer einfachen Körpertäuschung verladen hatte. Ein wieder mal völlig unnötiges Gegentor.

In der Halbzeit kam dann Marcel Buchholz für Oliver Schröder ins Spiel, ein gelungener Wechsel, wie sich bereits kurz später herausstellen sollte.

Denn nach gerade mal 7 Minuten in der zweiten Halbzeit brachte Kai Banse den Ball etwas glücklich zu ebendiesem und es stand 1:1.

Der verdiente Ausgleich, doch ging da noch mehr? 

Ein schöner Ball in die Spitze leitete dann in der 56. Minute die große Chance auf eine Vorentscheidung für Lübeck 1876 ein. Direkt vor dem Torwart wurde ein 76-Stürmer zu Fall gebracht und der gut aufgelegte Schiri (Gerade für sein erstes Spiel Spiel im Herrenbereich!) entschied korrekterweise auf Strafstoß. Ganz besonders die gleichzeitige rote Karte sorgte bei den Gastgebern für große Empörung - Aber auch wie in unzähligen Fällen auf unzähligen Plätzen zuvor, wurde auch hier in Groß Grönau die Entscheidung nach Meckern der betroffenen Mannschaft nicht zurückgenommen.

Nach der Diskussion folgte dann der Schuss von Benny Arntzen…wurde aber leider vom Keeper abgewehrt.

Doch mit einem Mann mehr müsste doch jetzt wesentlich mehr in Richtung Führung gehen, oder? Falsch gedacht. Erst kurz nach dem Elfmeter schaffte es 76 wieder mal nicht den Ball konsequent zu klären und es klingelte, wieder sehr vermeidbar, im Kasten von Julian Stieghorst.

Danach wurde 76 dann durchaus stärker, zwingende Torchancen konnte man sich aber nicht erarbeiten. So war es dann auch wieder Grönau, die den nächsten Treffer erzielten. Nach einem erneuten langen Ball und einem sehr grenzwertigen Einsatz gegen den Gegenspieler, zimmerte die Nr. 7 von Grönau den Ball sehenswert in den Winkel - Wieder keine Chance für Julian Stieghorst.

Doch auch nach diesem Nackenschlag blieb eigentlich genug Zeit um das Spiel noch zu drehen. Leider fehlte es auch danach in vielen Szenen am endgültigen Einsatz und dem letzten Willen. So brachte Youngster Marcel Buchholz das Team vom Karlshof mit seinem 2:3 zwar nochmal nah an den Ausgleich, reichen sollte es am Ende nicht mehr. Dass das Spiel dann am Ende zwei Minuten früher enden musste, weil der Schiri umknickte, passte irgendwie sehr zum Spielverlauf.

Fazit:

Eine Steigerung zum Spiel gegen DJK war es sicherlich, aber viel schlechter ging es ja auch nicht mehr. Obwohl der Gegner im Prinzip immer die gleiche Masche gefahren ist, konnte man sich in der Defensive nicht gut genug darauf einstellen. In der Offensive war es die alt bekannte Leier - Es fehlt in vielen Situationen der letzte Zug zum Tor. Eigentlich kann diese Mannschaft viel mehr, kriegt die Leistung aber nicht auf den Rasem.

So ist diese eigentlich sehr positive Hinrunde nun unnötig schlecht zu Ende gegangen und man schaut nur von Tabellenplatz 5 nach oben.

In den drei folgenden Spielen bis zur (elendich langen) Winterpause, kann man sich hoffentlich eine bessere Ausgangslage für die Spiele im neuen Jahr erarbeiten. 

 

1:0 

1:1 Marcel Buchholz (Kai Banse)

2:1 

3:1 

3:2 Marcel Buchholz (Oliver Schröder)




  4:1  


30.10.2016: 
DJK Lübeck - Lübeck 1876 II


1:0 

1:1 Benjamin Arntzen

2:1 

3:1 

4:1 

 




  1:5  


16.10.2016: 
TSV Dänischburg II - Lübeck 1876 II

Nach dem enttäuschenden 1:1 gegen TSV Travemünde III in der letzten Woche (wir berichteten nicht), sollte und musste es im Spiel gegen Dänischburg II einfach besser werden.

Neben Spielkultur und Einsatz sollte gerade auch das Verhalten untereinander stark verbessert werden.

Das Team von Dirk Hachmann, das auf fremden Platz noch ungeschlagen ist, ging mit dem bekannten 4-2-3-1 ins Spiel. Neu dabei in der ersten Elf waren Marcel Arndt, Robert Sobodzinski, Julian Stieghorst und Lennart Clasen.

Von Beginn an wurde versucht, das Spiel an sich zu reißen und Chancen herauszuspielen. Leider bremste der holprige Rasenplatz die sonst so brillierenden Techniker in den Reihen der zweiten Herren etwas aus. Oder so ähnlich. Auf jeden Fall bereitete der Platz ein paar Probleme. So war es dann auch keine lange Ballstafette, die den Führungstreffer brachte. Tony Todd führte einen Einwurf schnell aus, Julian Neelsen machte sich auf den Weg in den Strafraum und wurde dort zu Fall gebracht. Der letzte Pfiff war zwar unstrittig, ihm waren aber zwei fragwürdige Entscheidungen vorausgegangen. Der falsch ausgeführte Einwurf wurde aktiv von einem Dänischburger mit der Hand abgefälscht. Das interessierte Benny Arntzen aber herzlich wenig, er verwandelte cool zum 0:1.

Im Anschluss war das Spiel zu großen Teilen in den Händen von 1876. Was aber leider fehlte - wie nicht zum ersten mal in dieser Saison - waren die weiteren Tore. Fehlte manchmal einfach das Glück wie beim Pfostentreffer von Dany Pade, war es auch oft genug die Unkonzentriertheit, die der 2. Herren einen Strich durch die Rechnung machte.

Und so kam es dann kurz vor der Halbzeit zum schmeichelhaften Ausgleich für den Gastgeber. Nach etwas Wirrwarr im eigenen Strafraum erkannte der Schiedsrichter aus ca. 45m eindeutig, dass ein 76er den Ball mit der Hand gespielt haben soll. Den anschließenden Elfer verwandelte Dänischburg dann sicher.

Mit 1:1 ging es auch in die Pause. Zur Halbzeit kamen Thomas Nöckel und Kai Banse neu ins Spiel, seit kurz vor der Halbzeit war schon André Fittkau auf dem Platz dabei.

1876 kam gut aus der Kabine und man merkte allen an, dass man sich nicht wieder so schwach wie gegen Travemünde aus der Affäre ziehen wollte. So war es dann Tony Todd, der sich nach einem gegnerischen Einwurf stark den Ball erarbeitete und sich auf den Weg zum 2:1 machte.

Anschließend geriet die Mannschaft um Kapitän Benny Arntzen leider etwas ins Schwanken. Vielleicht ruhte man sich zu sehr auf der Führung und bis dahin guten Leistung auf, auf jeden Fall wurde Dänischburg nach dem 1:2 aktiver und 1876 passiver. So gab es in den folgenden Minuten einige brenzlige Situationen. Zum Glück war aber immer noch ein letztes Abwehrbein, Andre Hock oder ein schwacher Abschluss dazwischen.

Doch diese Phase wurde überstanden und André Fittkau hatte plötzlich nochmal Bock aufzudrehen. Es beginn in der 70. Minute mit einer starken Aktion von Kai Banse, der im Strafraum von einem Dänischburger Verteidiger zu Fall gebracht wurde. Trotz großer Proteste (die es in der C-Klasse eh bei_jeder_Entscheidung gibt), entschied der Schiedsrichter auf Strafstoß. André Fittkau schnappte sich den Ball, lief ruhig an und…knüppelte den Ball über den Kasten. Zum Glück für 76 waren die Dänischburger etwas übermotiviert und waren zu früh in den Strafraum gestürmt. Der wiederholte Elfer landete dann souverän im Kasten. Die Erleichterung stand André Fittkau ins Gesicht geschrieben.

Der TSV hatte nun keine andere Wahl mehr und musste offensiver agieren um die Möglichkeit auf einen Punkt noch irgendwie aufrechtzuerhalten. Das spielte den Männern vom Karlshof aber perfekt in die Karten. Durch die schnelle Angriffsreihe konnten immer wieder gute Chancen herausgearbeitet werden. So war es dann der doppelte Fittkau, der den Deckel auf die Partie machte. Nach einem Pass von Thomas Nöckel marschierte er durch gefühlt 13 Spieler, war schon fast hinter der Torauslinie und brachte den Ball trotzdem noch mit einem schönen Lupfer im Tor unter - Der Jubel fiel zurecht groß aus. Der dritte Treffer war dann zwar nicht ganz so schön, war aber genauso wichtig. Nach einem abgelenkten Schussversuch von Tony Todd musste Andre Fittkau den Ball nur noch ins Tor schieben.

Fazit: Eine insgesamt sehr gute Leistung und ein hochverdienter Sieg, der nur kurz mal in Gefahr wirkte. Spieler des Spiels war sicherlich André Fittkau, der nun bereits 10 Saisontore erzielen konnte. Spieler des Spiels der Herzen war aber dagegen Tony Todd, der keine gelbe Karte sah und trotz einigen hitzigen Situationen eigentlich immer ruhig blieb - Unglaublich :-D

Die Tabelle ließt sich auf jeden Fall schön aus 76-Sicht, mit 20 Punkten aus 9 Spielen. In zwei Wochen werden daraus dann im Spiel gegen DJK hoffentlich 23 Punkte.


1:0 Benjamin Arntzen (Julian Neelsen)

1:1

2:1 Tony Todd

3:1 Andre Fittkau (Kai Banse)

4:1 Andre Fittkau (Thomas Nöckel)

5:1 Andre Fittkau (Tony Todd)




  1:1  


09.10.2016: 
Lübeck 1876 II - TSV Travemünde III

 

0:1 

1:1 Andre Fittkau (Thomas Nöckel)

 



  4:0  


18.09.2016: 
Lübeck 1876 II - Olympia Bad Schwartau III

Nach drei Siegen in Folge war die Stimmung bei der 2. von 1876 vor dem Spiel bestens - Die Lust auf mehr war den Spielern anzusehen. Im Gegensatz zu Viktoria III, Roter Stern II und Rapid Lübeck III, gehört der heutige Gegner aber eher zur oberen Hälfte der Tabelle. In der letzten Saison noch knapp am Aufstieg vorbeigeschrammt, zählt die Truppe vom Rensefeld sicher auch in dieser Saison zum erweiterten Favoritenkreis.

Gleich zu Beginn eine positive Nachricht: Für die erste Elf der 2. Herren von 76 hat sich mittlerweile ein fester Kern gefunden, der der Mannschaft einen gewissen Halt gibt. Zum Beispiel war die 4er-Kette  im Vergleich zum Sieg gegen Rapid ungeändert, in der Defensivabteilung kam nur Freddy Geniffke als 2. Sechser neu dazu.

Das ist für eine Truppe aus der C-Klasse unheimlich wichtig und sicher ein Baustein für die momentan anhaltende Erfolgsserie.

Nun zum Spiel: 

Olympia kam in den ersten Minuten minimal besser ins Spiel und hatte ein leichtes optisches Übergewicht, aber ohne dabei wirklich gefährlich zu werden. 1876 stand in der Defensive sicher und versuchte, sich durch lange Bälle von Torwartgott André Hock oder durch saubere Ballstafetten nach vorne zu bringen.

Die erste richtig gefährliche Situation war dann aber eine Standardsituation. Ein butterweicher Freistoß von Thomas Nöckel fand am 5er Maik Meinburg, der den Ball souverän im Tor unterbrachte. 18 Minuten waren da erst gespielt und der Gastgeber schaffte es, sich eine gute Ausgangslage für die restlichen 70 Minuten zu schaffen.

Diese Ausgangslage sollte sich dann in der 30. Minute nochmal verbessern. André Fittkau durchwirbelte mit einem schnellen Antritt mal wieder die Abwehr des Gegners und war am Ende nur noch durch ein klares Foul vom Ball zu trennen. Der gut aufgelegte Schiedsrichter entschied hier zurecht auf Elfer.

Patrick Klenge, der Gast aus der 1., ließ sich diese Chance nicht nehmen und verwandelte eiskalt zum 2:0. Nach der Kiste für das Saisondebüt in der Zweiten, wird hier die zweite Kiste fällig.

Im Anschluss lief der Ball dann teilweise richtig schnell und flüssig durch die eigenen Reihen der 76er. Man merkte den Jungs an, dass diese souveräne Führung gegen einen direkten Konkurrenten richtig Selbstvertrauen brachte.

In der 40. Minute machte sich dieses Selbstvertrauen dann auch bezahlt. Auf der linken Seite setze sich Maik Meinburg durch und brachte den Ball in den Strafraum zu Patrick Klenge. Der vermied es den Ball hektisch in Richtung Tor zu bolzen, sondern nahm ihn seelenruhig an und verwandelte überlegt zum 3:0 - klasse gemacht.

Mit 3:0 ging es dann auch in die Halbzeitpause. Man kann wohl getrost sagen, dass das die bisher beste Halbzeit der Saison war. Nicht nur das Ergebnis stimmte, auch der Einsatz und die Spielidee passten einfach.

So ein Ergebnis kann gegen einen starken Gegner natürlich auch sehr schnell nach hinten losgehen, deswegen war die Halbzeit-Ansprache von Dirk Hachmann so wichtig. Denn noch war das Spiel nicht entschieden und es benötigte weitere konzentrierte 45 Minuten um die drei Punkte zu behalten.

Wie zu erwarten versuchte Olympia, gerade zu Beginn der 2. Hälfte noch vehementer den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch da ist dann auch immer noch ein Gegner und der hieß am heutigen Tage Lübeck 1876 II und war einfach zu stark. Zwar schaffte es Olympia zwischendurch durchaus, optische Feldüberlegenheit zu schaffen, viele klare Chancen gab es aber nicht. Ein bis zwei Kopfbälle nach Standardsituationen und eine 1:1-Situation gab es. Letztere Chance entschärfte der 76-Keeper stark - Es war auch mal wieder eine einwandfreie Leistung des Feldspielers André Hock im Tor.

Der Einsatz der Hintermannschaft und eigentlich des gesamten Teams war über 90 Minuten vorbildlich. In der 53. Minute musste Danny Pade diesen Einsatz leider teuer bezahlen. Er versuchte hier den Gegner noch am Torschuss zu hindern, bekam aber leider nur dessen Ellenbogen an die Nase. Dem Spieler von Olympia konnte man hier keinen Vorwurf machen, er hat seinen Gegenspieler einfach nicht gesehen. Vorbildlich war aber auf jeden Fall der Einsatz einiger Spieler von Olympia, die sich direkt um Danny gekümmert haben. Großen Respekt hierfür und natürlich größte Genesungswünsche an unsere Nr. 7.

Den einzigen größeren Vorwurf den man der Truppe von 76 heute machen kann ist, dass die Möglichkeiten in der zweiten Hälfte nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Gegen am Ende sogar nur zehn Mann, schaffte man in der 2. Hälfte nur noch ein Tor. „Gastspieler“ Patrick Klenge lieferte hierbei seine dritte Torbeteiligung und steckte den Ball auf Tony Todd durch, der zu seinem zweiten Saisontor traf. Bei diesem Ergebnis blieb es dann auch und die Freude über weitere drei Punkte war groß.

Fazit: Die beste Saisonleistung und verdiente drei Punkte. Einzig die Verletzung von Danny Pade schmälert die Freude über den vierten Sieg in Folge etwas. In der 3-wöchigen Pause kann er sich aber erholen und Anfang Oktober gegen den TSV Travemünde III wieder auf Torejagd gehen.


1:0 Maik Meinburg (Thomas Nöckel)

2:0 Patrick Klenge (Andre Fittkau)

3:0 Patrick Klenge (Maik Meinburg)

4:0 Tony Todd (Patrick Klenge)

 


  2:1  

13.09.2016: 
Lübeck 1876 II - Roter Stern Lübeck II

Treffen um 8:30 auf’n Sonntag - Das ist Kreisklasse C, so muss das sein. Erstaunlicherweise waren aber alle anwesenden Spieler fit und (fast) alle unversehrt.

Nur der Trainer fehlte leider. Aber für den schmerzlichst vermissten Dirk Hachmann (Gute Besserung nochmal auf diesem Weg!) coachten Thomas Nöckel und Christian Buggisch die 2. Herren von 1876.

Die Startelf wurde im Vergleich zum 8:3-Sieg gegen Viktoria III auf einigen Positionen verändert. Am interessantesten war dabei sicherlich der Einsatz von André Hock im Tor. Der Wechsel war durch die Verletzung von Max Witt (Auch dir gute Besserung!) und den späteren Einsatz von André Lindemann bei der Ersten notwendig geworden.



Das Spiel begann sehr ruhig, beide Mannschaften waren erstmal darauf bedacht kein Gegentor zu kassieren. Rapid versuchte immer wieder mit langen Bällen die Abwehr von 76 zu überwinden, fand aber fast immer in Thomas Nöckel und Dennis Jeserig seinen Meister.

Auch 76 ließ sich in einigen Szenen unnötigerweise zu einigen unkontrollierten langen Bällen verleiten, die oft nicht für die gewünschte Gefahr sorgten.

Einer der ersten richtig vorgetragenen Angriffe führte dann aber direkt zum Erfolg. Auf der rechten Seite wurde Danny Pade freigespielt und dieser brachte den Ball schön in die Mitte zu Tony Todd. Der fackelte nicht lange und brachte den Ball im Netz unter. Erster Saisontreffer für Tony Todd und fünfte (!) Torvorlage für Danny Pade in dieser Saison. Starke Leistung.

Im Anschluss übernahm dann 76 weitestgehend die Kontrolle über das Spiel, konnte aber leider in der Offensive nicht den zweiten Treffer nachlegen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde Rapid III dann stärker und drängte auf den Ausgleich. Es waren einige knifflige Situation dabei, ein Treffer kam aber nicht bei rum.

Nach diesen schweren Minuten, schaffte es 1876 wieder mehr Spielanteile zu bekommen und dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Leider fehlte wie auch in der 1. Hälfte oftmals der letzte gute Pass oder der konsequente Abschluss. Latte, der Gegner und viel Pech waren dabei. So blieb das Spiel spannend, da der Ausgleich für Rapid immer noch möglich war. Zum Glück hatte Andre Hock aber einen guten Tag und entschärfte einen Freistoß von der Strafraumkante stark und war beim Rauskommen immer konsequent. Souveräne Leistung des Keepers.

Kurz vor Schluss sollte dann aber doch noch der zweite Treffer und die Entscheidung fallen. Maik Mainburg behauptete den Ball auf der linken Seite robust und flankte den Ball in die Mitte zu Thomas Reinboth. Der wurde dann stark vom Gegner behindert, brachte den Ball aber trotzdem irgendwie im Tor unter. Große Freude beim Team von 76.

Und auch in den 5 Minuten Nachspielzeit schaffte es Rapid nicht noch ein Tor zu erzielen und die 2. von 1876 holte die 3 Punkte zum Karlshof.

Fazit: Alles in allem eine gute Partie, die verdient gewonnen wurde. Immer wenn der Ball laufen gelassen wurde, wurde es für den Gegner gefährlich. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre auch ein höherer Sieg möglich gewesen. Am Dienstag kann dann direkt nachgelegt werden, es steht das Nachholspiel gegen Roter Stern II an.


1:0 Tony Todd (Danny Pade)

 

2:0 Thomas Reinboth (Maik Meinburg)



  0:2  

11.09.2016: 
SC Rapid Lübeck III - Lübeck 1876 II

Treffen um 8:30 auf’n Sonntag - Das ist Kreisklasse C, so muss das sein. Erstaunlicherweise waren aber alle anwesenden Spieler fit und (fast) alle unversehrt.

Nur der Trainer fehlte leider. Aber für den schmerzlichst vermissten Dirk Hachmann (Gute Besserung nochmal auf diesem Weg!) coachten Thomas Nöckel und Christian Buggisch die 2. Herren von 1876.

Die Startelf wurde im Vergleich zum 8:3-Sieg gegen Viktoria III auf einigen Positionen verändert. Am interessantesten war dabei sicherlich der Einsatz von André Hock im Tor. Der Wechsel war durch die Verletzung von Max Witt (Auch dir gute Besserung!) und den späteren Einsatz von André Lindemann bei der Ersten notwendig geworden.


Das Spiel begann sehr ruhig, beide Mannschaften waren erstmal darauf bedacht, kein Gegentor zu kassieren. Rapid versuchte immer wieder mit langen Bällen die Abwehr von 76 zu überwinden, fand aber fast immer in Thomas Nöckel und Dennis Jeserig seinen Meister.

Auch 76 ließ sich in einigen Szenen unnötigerweise zu einigen unkontrollierten langen Bällen verleiten, die oft nicht für die gewünschte Gefahr sorgten.

Einer der ersten richtig vorgetragenen Angriffe führte dann aber direkt zum Erfolg. Auf der rechten Seite wurde Danny Pade freigespielt und dieser brachte den Ball schön in die Mitte zu Tony Todd. Der fackelte nicht lange und brachte den Ball im Netz unter. Erster Saisontreffer für Tony Todd und fünfte (!) Torvorlage für Danny Pade in dieser Saison. Starke Leistung!

Im Anschluss übernahm dann 76 weitestgehend die Kontrolle über das Spiel, konnte aber leider in der Offensive nicht den zweiten Treffer nachlegen.

Zu Beginn der zweiten Hälfte wurde Rapid III dann stärker und drängte auf den Ausgleich. Es waren einige knifflige Situation dabei, ein Treffer kam aber nicht bei rum.

Nach diesen schweren Minuten schaffte es 1876 wieder mehr Spielanteile zu bekommen und dem Spiel seinen Stempel aufzudrücken. Leider fehlte wie auch in der 1. Hälfte oftmals der letzte gute Pass oder der konsequente Abschluss. Latte, der Gegner und viel Pech waren dabei. So blieb das Spiel spannend, da der Ausgleich für Rapid immer noch möglich war. Zum Glück hatte André Hock aber einen guten Tag und entschärfte einen Freistoß von der Strafraumkante stark und war beim Rauskommen immer konsequent. Souveräne Leistung des Keepers.

Kurz vor Schluss sollte dann aber doch noch der zweite Treffer und die Entscheidung fallen. Maik Meinburg behauptete den Ball auf der linken Seite robust und flankte den Ball in die Mitte zu Thomas Reinboth. Der wurde dann stark vom Gegner behindert, brachte den Ball aber trotzdem irgendwie im Tor unter. Große Freude beim Team von 76!

Und auch in den 5 Minuten Nachspielzeit schaffte es Rapid nicht, noch ein Tor zu erzielen und die 2. von 1876 holte die 3 Punkte zum Karlshof.

Fazit: Alles in allem eine gute Partie, die verdient gewonnen wurde. Immer wenn der Ball laufen gelassen wurde, wurde es für den Gegner gefährlich. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre auch ein höherer Sieg möglich gewesen. Am Dienstag kann dann direkt nachgelegt werden, es steht das Nachholspiel gegen Roter Stern II an.


1:0 Tony Todd (Danny Pade)

1:1 Thomas Reinboth (Maik Meinburg)
 




  8:3  

04.09.2016: 
Lübeck 1876 II - SV Viktoria III


Wiedergutmachung, das war das Thema nach der peinlichen Schlappe gegen Viktoria II aus der Vorwoche. Nach so einem Spiel möchte man eigentlich an den Namen des gegnerischen Teams am liebsten bis zum Rückspiel gar nicht mehr denken. Doch da spielt die Kreisklasse C diese Saison leider nicht mit. Denn auf das Spiel gegen Viktoria II folgte das Spiel gegen Viktoria III.
So wollte und musste Trainer Dirk Hachmann auch direkt vor dem Spiel nochmal den Finger in die Wunde legen und die Fehler aus dem letzten Spiel ansprechen.
Das erste positive Zeichen folgte direkt zum Anpfiff - Der angesetzte Schiri konnte das Spiel pünktlich anpfeifen - Juhu!
Und der nächste folgte dann auch gleich 7 Minuten später. Nach einer Ecke von Danny Pade war Julian Leitmeier im
 Strafraum zur Stelle und netzte zum 1:0 ein. Die frühe Führung sollte doch für Beruhigung sorgen, oder? Leider war dem nicht wirklich so. Das Spiel war von Beginn an sehr zerfahren und trotz leichter optischer Überlegenheit konnte sich das Team vom Karlshof nicht absetzen. So dauerte es dann auch nur knapp 10 Minuten bis der Gegner den Ausgleich erzielen konnte. In der Spielfeldmitte klaffte ein riesiges Loch auf, durch das der generische 10er gemütlich marschieren konnte und den Ball auf seinen Stürmer legte. Der ließ dann André Lindemann im Kasten keine Chance. Zum Glück ließ sich 76 davon nicht unterkriegen und legte direkt wieder nach. Nach einer Flanke von Julian Leitmeir war es Danny Pade, der den Ball (halb vom Gegner geschoben) mit der Brust ins Tor bugsierte. Aber das "wie" interessiert in solchen Situationen niemanden, hauptsache der Stürmer hat geknipst.
Kurz danach bolzte Viktoria dann einen Ball auf die Autobahn. Der Schreiberling dieses Textes verpasste beim Holen des Balles dann leider das 3:1 - Nach Angaben eines Patrick K. soll Youngster Thorge Saedler dabei sein Debüttor gemacht haben. Assist angeblich von Danny Pade. Glauben wir das mal so.
Doch leider sollte die 1. Halbzeit nicht mit einer positiven Note enden. In der 42. Minute erzielte Viktoria III den Anschlusstreffer zum 3:2. Ein langer Ball wurde durch den rutschigen Rasen unberechenbar verlängert und der Stürmer tauchte alleine vor dem Tor auf - Wieder keine Chance für den Keeper.
Mit dem 3:2 ging es dann in die Hälfte. Insgesamt mit etwas Feldüberlegenheit, von den Chancen aber durchaus ausgeglichen. Die zweite Hälfte versprach einiges an Spannung.
So kam Viktoria nach der Pause auch etwas besser ins Spiel. Man merkte den Jungs von der Falkenwiese an, dass sie jetzt den Ausgleich wollten. 76 ließ sich davon etwas einschüchtern und kam in der Defensive nicht mehr gut genug in die Zweikämpfe. So erarbeitete sich Viktoria dann ein Übergewicht.
In dieser Phase konnte sich dann Marcel Arndt auf der rechten Seite durchsetzen und den Ball in den Strafraum flanken. Dort sprang dann der Keeper mit einer geschickten Faustabwehr in den Ball. Doch halt, der Keeper trägt doch eigentlich Handschuhe und hat ein andersfarbiges Trikot als die Feldspieler, oder? Dann war das wohl doch eher nicht der Keeper, der diesen Ball artistisch klärte. Der Schiri erkannte diese Situation auf Anhieb und schickte den Spieler zum Duschen und den Ball auf den Elfmeterpunkt. Diese Chance ließ sich André Fittkau nicht nehmen und traf zum 4:2. Und als sei das nicht genug, legte er direkt danach noch zwei mal nach. Ein mal davon duchrwirbelte er dabei sehr ansehnlich
 die gesamte Abwehr des Gegners. Das es sich dabei am Ende nicht um einen lupenreinen Hattrick handelte, hatte er einer Unachtsamkeit in der Abwehr zu verdanken. Bei einer Standardsituation war diese nicht nah genug am Gegner und konnte somit das Tor zum zwischenzeitlichen 5:3 nicht verhindern.
Mit dem dritten Treffer von André Fittkau zum 6:3 war das Spiel dann aber entschieden. Julian Leitmeir hatte aber trotzdem noch Bock und sammelte nochmal zwei Striche für die Torschützenliste mit seinen Treffern zum 7:3 und 8:3.
Fazit: Auch wenn das Ergebnis nach einem überlegenen Spiel aussieht, gab es auch heute wieder Phasen, in denen die Mannschaft nicht genug Zugriff auf Spiel und Gegner finden konnte. Auch wenn es nach dem Fiasko gegen Viktoria II ein Schritt in die richtige Richtung war, darf man sich nun nicht auf den 3 Punkten ausruhen und muss in den nächsten Trainingsarbeiten 
weiter hart an den noch vorhandenen Schwachstellen arbeiten.

 

1:0 Julian Leitmeir (Danny Pade)

1:1 
2:1 Danny Pade (Julian Leitmeir)
3:1 Thorge Saedler (Danny Pade)
3:2 
4:2 André Fittkau (FE)
5:2 André Fittkau (Maik Meinburg)
5:3 
6:3 André Fittkau (Maik Meinburg)
7:3 Julian Leitmeir (Maik Meinburg)
8:3 Julian Leitmeir (Maik Meinburg)





  1:9  

28.08.2016: 
Lübeck 1876 II - SV Viktoria II

Zu diesem Spiel sollten nicht allzu viele Worte verloren werden. Nach guten ersten 10 Minuten und dem 1:0 durch André Fittkau, brach die Mannschaft komplett auseinander. Da passte dann von vorne bis hinten gar nichts mehr. Ein auch in der Höhe verdienter Sieg für die Gäste von der Falkenwiese.



1:0 André Fittkau (André Lindemann)

1:1
1:2
1:3
1:4
1:5
1:6
1:7
1:8
1:9





  3:3  

21.08.2016: 
1.FC Phönix III - Lübeck 1876 II

Zweites Saisonspiel, zweiter Auftritt auf fremden Platz für die 2. Herren von 1876. In aller Herrgottsfrühe warteten die Nachbarn von Phönix.

Der Gegner wollte endlich seinen ersten Saisonsieg und 76 die 3 Punkte aus dem Spiel gegen Vorwerk verdoppeln. Es war also alles für ein packendes Derby angerichtet.

In der Aufstellung gab es mal wieder einige Veränderungen. Neu rein kamen Marcel Arndt, Joshua Romeiks, Thomas Reinboth und Niklas Jacobsen. 

Formationstechnisch blieb es beim gewohnten 4-5-1.

Leider blieb 1876 in der ersten Hälfte einiges schuldig. So gelang es nur selten, ein gepflegtes Kombinationsspiel aufzuziehen, nur wenige Kombinationen gelangen. Zu allem Überfluss musste auch noch Kapitän Thomas Nöckel nach gerade mal 20 Minuten verletzt vom Feld. Benjamin Stolle rückte dafür für ihn in die Viererkette. Zu der überschaubaren Leistung in der ersten Hälfte kam leider auch hier und da eine Unkonzentriertheit im Defensivbereich dazu.

Nach 22 Minuten führte Phönix einen Einwurf schnell aus und brachte einen Stürmer im Strafraum in exzellente Abschlussposition. Nachdem der erste Schuss noch abgeblockt werden konnte, fand der Nachschuss leider doch den Weg ins Netz.

In der 45. Minute konnte sich Joshua Romeiks dann schön in der gegnerischen Hälfte durchsetzen und ließ einige Gegenspieler alt aussehen. Der letzte Gegenspieler konnte ihn dann nur noch sehr fragwürdig vom Ball trennen - Der Pfiff blieb aber leider aus. Noch mit dieser Szene beschäftigt, verschlief die Hintermannschaft von 1876 dann den nächsten Einwurf und kurz später stand es 0:2 - Das Halbzeitergebnis.

Niemand auf der Seite von 1876 konnte mit dieser Leistung zufrieden sein. Eine klare Leistungssteigerung war in der zweiten Hälfte notwendig, wenn man sich nicht die erste Niederlage der noch jungen Saison einfahren wollte.

So wechselte Dirk Hachmann dann auch gleich drei mal. Dennis Hein, André Fittkau und Lennart Clasen kamen neu in die Partie.

Und auch wenn danach nicht alles perfekt lief, so war eine Leistungssteigerung klar erkennbar. Gerade André Fittkau konnte mit seiner Schnelligkeit immer wieder Löcher in die Abwehr von Phönix reißen und so für mehr Torgefahr sorgen. Er war dann auch derjenige, der nach knapp 10 Minuten in der zweiten Hälfte im gegnerischen Strafraum zu Fall kam, woraufhin der Schiedsrichter auf den Punkt zeigte. Diese Chance ließ sich Niklas Jakobsen nicht nehmen und verwandelte sicher zum 1:2.

Im Anschluss folgte die beste Phase der 76er, die jetzt unbedingt den Ausgleichstreffer erzielen wollten. Im Endeffekt war es Keeper Max Witt, der einen langen Abschlag genau zu André Fittkau brachte und der zum 2:2 traf.

Aus 0:2 mach 2:2 - Das sollte doch nochmal Kräfte freisetzen, oder?

So richtig gelang das den Rot-Weißen leider nicht. Zwar waren einige ordentliche Ansätze zu erkennen und es gab auch ein paar gute Chancen. So musste der Keeper von Phönix z.B. einen starken Freistoß von Niklas Jacobsen aus der Ecke fischen. Ganz dem Spiel seinen Stempel aufdrücken konnte die Elf von Dirk Hachmann leider nicht.

So war es dann in der 84. Minute wieder Phönix, die ihre Chance nutzen und in Führung gingen. Direkt vor dem Strafraum wurde zu viel Platz gelassen und den durchgesteckten Ball konnte ein Angreifer über Max Witt lupfen.

War das späte 3:2 die Entscheidung?

Kurz darauf hatte Phönix dann die riesige Chance endgültig den Deckel auf die Partie zu machen. Mit zwei Mann standen sie alleine vor dem Torwart und mussten den Ball eigentlich nur noch ins Tor schieben. Stattdessen wurde der Gegner lieber noch etwas auf den Arm genommen und der Ball gleich mehrmals von links nach rechts gepasst. Das 4:2 wurde aber damit verpasst.

Tief in der Nachspielzeit der zweiten Hälfte gab es dann nochmal einen Freistoß aus der eigenen Hälfte von 1876. Alle Feldspieler versammelten sich im Strafraum  des Gegners. Sollte 76 nochmal mit einem blauen Auge davonkommen?

Patrick Walthes sollte den Ball zur letzten Chance in den Strafraum bringen. Der lange Ball wurde immer länger, immer länger und fand am Ende den Kopf von Niklas Jacobsen, der den Ball über die Linie brachte. Großer Jubel auf Seiten der Gäste. Das 3:3 war dann auch die letzte Aktion des Spieles und beide Teams teilten sich die Punkte. Blaues Auge, Juhu!

Fazit des Spiels: Über weite Strecke keine gute Leistung von 1876. Eine Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte und am Ende auch ein wenig Glück rettete einen Punkt. Die zeitweilige Arroganz des Gegners konnte Niklas Jacobsen in der 95. Minute bestrafen - So fühlte sich der Punkt trotz ausbaufähiger Leistung ziemlich gut an.


0:1

0:2

2:1 Niklas Jacobsen (FE) (André Fittkau)

2:2 André Fittkau (Max Witt)

2:3

 

3:3 Niklas Jacobsen (Patrick Walthes)




  3:5  

07.08.2016: 
VfL Vorwerk II - Lübeck 1876 II

Bei schönstem Sommerwetter stand das erste Punktspiel für unsere 2. Herren an. Der Gegner an der Vorwerker Straße war die 2. Mannschaft des VfL Vorwerk.
Im Vergleich zum Pokalspiel gegen den LSC II gab es einige Umstellungen. André Hock und Freddy Geniffke rückten jeweils eine Position nach hinten und bildeten mit Thomas Nöckel und Patrick Walthes die Viererkette. Neben Julian Neelsen lief Friede Flügge neu als 2. "6er" auf.
Miguel Arlandi übernahm die Position von André Hock und brachte seine Schnelligkeit über die rechte Seite ins Spiel, sein Gegenpart auf der linken Seite war Dennis Hein. Die zentrale Offensive blieb mit Peer Lühmann und Danny Pade unverändert.
Die Mannschaft hatte sich vor der Partie viel vorgenommen und wollte unbedingt 3 Punkte mit zum Karlshof nehmen.
Nach etwas gemütlichem Beginn, setzte Peer Lühmann in der 9. Minute sein erstes (von vielen) Ausrufezeichen am heutigen Tag. Nach Vorarbeit von Danny Pade war er 20m vor dem Tor ohne Gegenspieler und setze den Ball wunderschön in die rechte Ecke. 1:0 für 1876!
Auch anschließend hatte Rot-Weiß viel Ballbesitz und ließ den Ball auch ordentlich durch die eigenen Reihen laufen. Leider gab es in dieser ersten Hälfte 2 große Mankos. Zum einen wurden die Chancen in der Offensive nicht genutzt und zum anderen hatte die Abwehr einige Probleme Bälle klar aus dem eigenen Strafraum zu klären. So nutze der VfL innerhalb von 5 Minuten zwei Querschläger im 76-Strafraum und drehten das Spiel. Und anschließend setzte der Gegner noch einen drauf und verwandelte einen Freistoß direkt zum 3:1. Um diese Nackenschläge wieder aus dem Kopf der Truppe zu bringen, brachte Dirk Hachmann kurzfristig Andre Fittkau ins Spiel um nochmal für neue Impulse  in der Offensive zu sorgen. Und nur drei Minuten nach der Einwechslung machte sich dieser Wechsel direkt bezahlt. Nach Zusammenarbeit von Andre Fittkau, Danny Pade und viel Gewurschtel, konnte Peer Lühmann noch vor der Pause zum 2:3 (37.) verkürzen. Ein ganz wichtiger Treffer für die Moral, wie sich noch im Laufe des Spieles zeigen würde.
In der Halbzeit wollte Dirk Hachmann dann nochmal offensive Impulse bringen und brachte Julian Leitmeir und Kai Banse für Dennis Hein und Julian Neelsen.
Und das Bild des Spiels veränderte sich auch in der 2. Halbzeit nicht. 76 mit viel Ballbesitz, aber leider in der Offensive nicht mit der nötigen Durchsetzungskraft und/oder Glück. So setzte alleine Danny Pade zwei Bälle an die Latte.
Doch in der 63. Minute war es dann wieder Peer Lühmann, der mit seinem 3. Tor das Spiel ausglich. Was eine Leistung! Jetzt hatte die Mannschaft aber Blut geleckt und wollte unbedingt die 3 Punkte.
In der 70. Minute setzte sich Joker Kai Banse dann mit einem schönen Haken auf der rechten Seite durch und wurde von seinem Gegenspieler im Strafraum zu Fall gebracht. Die anschließenden Elfmeter nutzte Peer Lühmann (Wer auch sonst!?) eiskalt zu seinem 4. Treffer.
Im Anschluss versuchte der VfL Vorwerk nochmal etwas mehr in die Offensive zu investieren, das anstrengende Wetter machte den schwarz-weißen aber einen Strich durch die Rechnung. So war es dann am Ende nochmal 76, die den Deckel auf die Partie machten. Und diesmal begnügte sich Peer Lühmann dann sogar mit einem Assist. Einen sehr schön durchgesteckten Ball nutze der wieder eingewechselte Miguel Arlandi in der 81. Minute zum 3:5. Anschließend passierte dann auch nicht mehr viel.
Fazit: Gerade auf Grund der 3 Punkte ein erfolgreicher Spieltag. Spielerisch sah es oft ordentlich aus, wobei sowohl in der Offensive als auch in der Defensive in einigen Situationen noch die Klarheit in den Aktionen fehlte. So ist die vorübergehende Tabellenführung zwar eine schöne Überraschung, zeigt aber auch wie ausgeglichen die Liga ist.



0:1 Peer Lühmann (Danny Pade)
1:1
2:1
3:1
3:2 Peer Lühmann (Danny Pade)
3:3 Peer Lühmann
3:4 Peer 
Lühmann (FE) (Kai Banse)
3:5 Miguel Arlandi (Peer Lühmann)




   2:3 Lübecker SC

31.07.2016: 
Lübeck 1876 II - Lübecker SC II


0:1
0:2
1:2 Danny Pade
1:3
2:3 Peer Lühmann




   1:1 Roter Stern Lübeck

23.07.2016: 
Lübeck 1876 II - Roter Stern Lübeck


1:0 André Hock
1:1





   2:5  Fortuna St. Jürgen

22.07.2016: 
Lübeck 1876 II - Fortuna St. Jürgen II

      

Am frühen Abend des 22. Juli kam es im Vorfeld des MuM-Cup-Turniereintritts der 1. Herren zum eigentlichen Highlight des Tages  Die 2. Herren von 1876 traf ab 18 Uhr auf die 2. Herren von Fortuna St. Jürgen.

Das Team von 76 versuchte besonders in der 1. Halbzeit den Ball immer wieder flach und schnell durch die eigenen Reihen laufen zu lassen und nur wenige lange Bälle zu spielen. Nach dem unglücklichen 0:1 durch Fortuna in der 18. Spielminute gab die Truppe von Dirk Hachmann und Marko Stern nicht auf und versuchte ihr Spiel weiter durchzuziehen. 

Sprung in die 32 Minute: Ein starker Einsatz von Andre Hock auf der rechten Seite und Danny Pade konnte die anschließende Flanke zum 1:1 verwandeln. Und da dies noch nicht genug war, legte 76 noch einen drauf. Nach einem starken Ballgewinn von Thomas Nöckel und einem ebenso tollen Pass, war es wieder Danny Pade, der den Ball zum 2:1 in die Maschen hämmerte.

Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die 2. Halbzeit. 

Diese verlief dann leider nicht mehr ganz so positiv. Durch einige Wechsel verlor 76 etwas den Rhythmus und bei fortlaufender Spielzeit auch die Kraft. Nach dem kräftezehrenden Strandlauf zu Beginn der Woche war dies dann auch nicht verwunderlich.

So konnte Fortuna St. Jürgen aus dem 2:1 noch ein 2:5 machen und das Spiel für sich entscheiden.

Alles in allem können die Jungs vom Karlshof zufrieden sein und haben eine Leistung gezeigt, die trotz einem zwei Klassen höher spielenden Gegner, viel Hoffnung für die Zukunft schürt.

Morgen geht es dann gleich um 13 Uhr mit einem Spiel gegen Roter Stern II weiter, die kurzfristig für Olympia Bad Schwartau III eingesprungen sind. An dieser Stelle schonmal vielen Dank dafür.

0:1
1:1 Danny Pade
2:1 Danny Pade
2:2
2:3
2:4
2:5
 




   3:0  Fortuna St. Jürgen

03.07.2016: 
Lübeck 1876 II - Groß Salitzer FC 


1:0 Philippe Schweitz
2:0 André Hock
3:0 Robin Hayes


 
 
 
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Kommende Spiele:
 
- 1.Herren - siehe Spielplan

- 2.Herren - siehe Spielplan
Torschützen letztes Spiel:
 
1.Herren:
Niklas Timmermann 2 Tore
Lucas Steffen 1 Tor
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Letzte Aktualisierung:09.04.2017
 
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